Die Europäische Investitionsbank
Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Finanzierungsinstitution der Europäischen Union. Ihr Sitz ist Luxemburg. Anteilseigner der EIB sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die EIB hat einen Rat der Gouverneure, einen Verwaltungsrat, ein Direktorium und einen Prüfungsausschuss. Die im Jahre 1958 durch den Vertrag von Rom errichtete EIB beschafft sich ihre Mittel durch Anleihen auf den Kapitalmärkten.
Die Europäische Investitionsbank verfolgt keinen Erwerbszweck. Ihre Aufgabe besteht in der Finanzierung öffentlicher oder privater Investitionen, mit denen Ziele des europäischen Aufbauwerks verwirklicht werden.
Hierzu gehören u.a. die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), der Ausbau transeuropäischer Netze in den Bereichen Verkehr, Telekommunikation und Energie, Umweltschutz und Schutz der städtischen Umwelt sowie Investitionen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Informationstechnologien. Die Aktivitäten richten sich hauptsächlich an die besonders benachteiligten Regionen Europas.
Etwa 90 Prozent der Aktivitäten der EIB liegen in der EU, der Rest teilweise in den Beitrittsländern, für die spezifische Finanzierungsmechanismen eingeführt wurden. Die EIB fördert aber auch die nachhaltige Entwicklung in den Mittelmeerländern, den Ländern Afrikas, der Karibik und des pazifischen Raumes sowie Projekte von beiderseitigem Interesse in lateinamerikanischen und asiatischen Ländern.
Auf Einladung des Europäischen Parlaments beteiligt sich die Bank an den Arbeiten einiger parlamentarischer Ausschüsse, die im Zusammenhang mit ihren Aktivitäten stehen. Sie wird auch an der Vorbereitung der Europäischen Räte beteiligt und berichtet über ihren Beitrag zur Umsetzung der Ziele der Union und deren Entwicklungsperspektiven. Außerdem arbeitet die Bank im Rahmen der ihre Aktivitäten berührenden Gemeinschaftspolitiken mit den anderen Gemeinschaftsinstitutionen zusammen.
Der Präsident der EIB kann an Ratstagungen teilnehmen, wo er die Sachkenntnis der Bank einbringt.
Hierzu gehören u.a. die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), der Ausbau transeuropäischer Netze in den Bereichen Verkehr, Telekommunikation und Energie, Umweltschutz und Schutz der städtischen Umwelt sowie Investitionen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Informationstechnologien. Die Aktivitäten richten sich hauptsächlich an die besonders benachteiligten Regionen Europas.
Etwa 90 Prozent der Aktivitäten der EIB liegen in der EU, der Rest teilweise in den Beitrittsländern, für die spezifische Finanzierungsmechanismen eingeführt wurden. Die EIB fördert aber auch die nachhaltige Entwicklung in den Mittelmeerländern, den Ländern Afrikas, der Karibik und des pazifischen Raumes sowie Projekte von beiderseitigem Interesse in lateinamerikanischen und asiatischen Ländern.
Auf Einladung des Europäischen Parlaments beteiligt sich die Bank an den Arbeiten einiger parlamentarischer Ausschüsse, die im Zusammenhang mit ihren Aktivitäten stehen. Sie wird auch an der Vorbereitung der Europäischen Räte beteiligt und berichtet über ihren Beitrag zur Umsetzung der Ziele der Union und deren Entwicklungsperspektiven. Außerdem arbeitet die Bank im Rahmen der ihre Aktivitäten berührenden Gemeinschaftspolitiken mit den anderen Gemeinschaftsinstitutionen zusammen.
Der Präsident der EIB kann an Ratstagungen teilnehmen, wo er die Sachkenntnis der Bank einbringt.
herc (TRANSNET)
