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Jugend fordert mehr Arbeit, Bildung, Mitbestimmung

Unter dem Motto "Youth can't wait" demonstrierten 400 Jugendliche in Bad Ischl für mehr Arbeitsplätze, mehr Bildung und mehr Mitbestimmung in der EU. Mit 4.800 Kartonfiguren wurden die 4,8 Millionen arbeitslosen Jugendlichen in der EU dargestellt.

Für jeden Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung
fordert die Österreichische Gewerkschaftsjugend (ÖGJ).


"Wir haben schon genug kosmetische Aussagen gehört, jetzt sind die verantwortlichen PolitikerInnen in allen EU-Ländern aufgefordert wirklich jedem einzelnen arbeitslosen Jugendlichen einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu garantieren. Die Jugend von heute ist die Zukunft Europas", sagte der Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ), Jürgen Eder.

Im Anschluss an die Kundgebung hat eine Delegation der ÖGJ ein Forderungspapier an die derzeitige Vorsitzende des Rats der EU-Jugendminister, Ministerin Ursula Haubner, übergeben. "Europas Jugendliche müssen von der Politik- und EU-Verdrossenheit befreit werden - und das geht am besten, in dem man ihnen Arbeitsplätze, gute Ausbildung und das Wahlrecht gibt", so Eder.
N.W. (GdE)

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