Mit Kooperationen gegen unterschiedliche Vorschriften
Große Potentiale im grenzüberschreitenden Verkehr zeigte der Personalvorstand der Railion Deutschland AG im Verlauf der jüngsten Sitzung des Europäischen Betriebsrats (EBR) der DB AG auf.
Bestehende Schwierigkeiten, wie zum Beispiel unterschiedliche Vorschriften oder langwierige Grenz- und Zollformalitäten, sollen durch Kooperationen mit anderen europäischen Bahnen abgebaut werden. Erste Schritte seien getan: So sei 2005 Railion Italia erfolgreich gegründet worden. Mit der französischen SNCF konnte die neue Funktion 'RailEuroConcept' vereinbart werden.
Gemeinschaftsunternehmen sollen Railion-Geschäfte mit Asien und Russland erweitern. Bilaterale Optimierungen könnten die multilaterale „Plattform Qualität und Wirtschaftlichkeit“ europäischer Schienengüterverkehre sicherstellen.
Mit dem Projekt „RailPlus“ werde wegen der gegenwärtigen Kostenlücke ein nachhaltiger Turnaround und eine sichere Ergebnisverbesserung angepeilt. Das Projekt aktiviere Kräfte in mehrere Stoßrichtungen. Eine stärkere Integration von Railion Nederland und Railion Danmark sei dabei Teil des Projekts.
In diesem Zusammenhang wurden auch die seit Jahren roten Zahlen von Railion Nederland und Railion Danmark angesprochen. Hierzu gäbe es intensive Dialoge mit allen Beteiligten. In Dänemark laufe ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm, das eine Reduzierung von Mitarbeitern nicht ausschließe.
Genau diese Wirkungen auf die Beschäftigten von Rail Danmark, Rail Nederland und Rail Italia – kündigte EBR-Vorsitzender Günter Kirchheim an – werde der Europäische Betriebsrat in seiner nächsten Sitzung noch genauer unter die Lupe nehmen.
Günter Kirchheim ging auch auf die inzwischen fertige EU-Richtlinie für den europäischen Führerschein für Lokführer ein. Er mahnte: "Wir sollten in unserem Unternehmen mit der Umsetzung dieser Richtlinie beginnen."
Gemeinschaftsunternehmen sollen Railion-Geschäfte mit Asien und Russland erweitern. Bilaterale Optimierungen könnten die multilaterale „Plattform Qualität und Wirtschaftlichkeit“ europäischer Schienengüterverkehre sicherstellen.
Mit dem Projekt „RailPlus“ werde wegen der gegenwärtigen Kostenlücke ein nachhaltiger Turnaround und eine sichere Ergebnisverbesserung angepeilt. Das Projekt aktiviere Kräfte in mehrere Stoßrichtungen. Eine stärkere Integration von Railion Nederland und Railion Danmark sei dabei Teil des Projekts.
In diesem Zusammenhang wurden auch die seit Jahren roten Zahlen von Railion Nederland und Railion Danmark angesprochen. Hierzu gäbe es intensive Dialoge mit allen Beteiligten. In Dänemark laufe ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm, das eine Reduzierung von Mitarbeitern nicht ausschließe.
Genau diese Wirkungen auf die Beschäftigten von Rail Danmark, Rail Nederland und Rail Italia – kündigte EBR-Vorsitzender Günter Kirchheim an – werde der Europäische Betriebsrat in seiner nächsten Sitzung noch genauer unter die Lupe nehmen.
Der EBR mahnte die Umsetzung der Richtlinie zum Europäischen Lokführerschein an.
Foto: DB AG / Jazbec
Günter Kirchheim ging auch auf die inzwischen fertige EU-Richtlinie für den europäischen Führerschein für Lokführer ein. Er mahnte: "Wir sollten in unserem Unternehmen mit der Umsetzung dieser Richtlinie beginnen."
herc (TRANSNET)
