Chancengleichheit
Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein im Vertrag verankertes Grundrecht und ein vordringlicher Politikbereich der Europäischen Union. An dieser Stelle werden Themen aufgegriffen, die sich mit der Chancengleichheit in Europa befassen.

Gleiches Entgelt - Darstellung bewährter Praktiken
Die Beseitigung von Lohn- und Gehaltsunterschieden gehört zu den Schwerpunktbereichen des „Fahrplans für Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern 2006 bis 2010“, der an die „Rahmenstrategie für Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern 2001 bis 2005“ anschließt. Entgeltgleichheit kann sich nur einstellen, wenn die Maßnahmen auf allen Ebenen greifen: Alle Beteiligten müssen sich engagieren und alle Faktoren prüfen, die der Lohnschere zu Grunde liegen. Hierzu hat die Europäische Union eine neue Broschüre heraus gegeben, die eindrucksvoll neue und bewährte Wege zu diesem Ziel aufzeigt.
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Projekte zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Die Politik zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zielt darauf ab, ein zufrieden stellendes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familienleben zu erreichen. Sie soll aber gleichzeitig auch Anreize für Männer und Frauen schaffen, in den Arbeitsmarkt einzutreten und dort zu verbleiben. Dies impliziert eine neue Herangehensweise an Arbeit und Unterstützung für die privaten Bedürfnisse der Menschen während ihres gesamten Lebenszyklus.
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50 Jahre Gleichstellungsrecht in Europa
Seit einem halben Jahrhundert setzt sich die Europäische Union für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern ein. Der EG-Vertrag, den die sechs Gründerstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) 1957 in Rom unterzeichneten, schrieb das Recht auf gleiches Entgelt für gleiche Arbeit für Frauen und Männer fest. Seitdem ist die EWG zu einer Europäischen Union mit 27 Mitgliedsstaaten herangewachsen. Auch die Rechte von Frauen und Männern auf Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung haben sich weiterentwickelt.
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Elisabeth Vondrasek vida-Frauenvorsitzende.
In Wien die erste Bundesfrauenkonferenz der Gewerkschaft vida statt. Elisabeth Vondrasek, die aus der vormaligen Gewerkschaft der Eisenbahner stammt, wurde mit 98,55 Prozent der Stimmen zur Frauenvorsitzenden der Gewerkschaft vida gewählt.
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Sozialdialog: Bessere Vertretung von Frauen
Die Partner des Europäischen Sozialdialogs im Sektor Eisenbahn, also die „Europäische Transportarbeiter-Föderation ETF“ und der „Arbeitgeberverband CER“, haben nach dreijähriger Projektarbeit, im Rahmen einer großen Abschlusskonferenz in Rom, sowohl eine „Charta zur besseren Vertretung und Integration von Frauen im Eisenbahnsektor“ verabschiedet und unterzeichnet wie auch „Empfehlungen zur besseren Vertretung und Integration von Frauen im Eisenbahnsektor“ abgegeben.
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Erfolgreiche Vier-Länder-Arbeitsgruppe Frauen
„Sie gestalten gemeinsam die Frauenpolitik in den deutschsprachigen Ländern“,so kann die intensive und gute Zusammenarbeit der Frauen aus den deutschsprachigen Ländern beschrieben werden.
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Fahrplan für Gleichstellung von Frauen und Männern
Ein „Fahrplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern“ soll die Gleichstellungsagenda voranbringen. Er baut auf der Rahmenstrategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern für den Zeitraum 2001-2005 auf und sieht sowohl den Ausbau bestehender Aktivitäten als auch neue Maßnahmen vor. In dem Fahrplan werden sechs Schwerpunktbereiche mit den jeweiligen Zielen und den zentralen Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele genannt.
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Petition für Gleichstellung
Die EU-Kommission plant, sich aus der Finanzierung von frauen- und gleichstellungspolitischen Projekten zurückzuziehen. Innovative Frauenpolitik und -förderung sowie Aktionen zur Gleichstellung sollen zum großen Teil von der EU-Ebene auf die nationale Ebene verlagert werden.
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Frauenkonferenz benennt weltweit drängende Probleme in Betrieben der Verkehrswirtschaft
Frauen aus Verkehrsgewerkschaften in aller Welt nutzten die Gelegenheit einer Frauenkonferenz am Sitz des Sekretariats der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF) in London, um ihre Anliegen vorzutragen und gemeinsam Möglichkeiten zu beraten, weltweit Verbesserungen zu erreichen.
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Barbara Prammer Vizepräsidentin bei der SIW
Barbara Prammer, SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende und Zweite
Nationalratspräsidentin, ist die neue Vizepräsidentin der SIW (Socialist International Women) für die Region Westeuropa.
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